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Auf dem Tamselberg bei Bad Sulza

Der Tamselberg liegt auf 236 Metern ü. NN. in der Nähe von Bad Sulza. Er grenzt das Tal des Lißbaches nach Norden ab.

Von seiner Anhöhe schweift der Blick auf Sonnendorf und den Sonnenberg...

...dahinter befindet sich das Saaletal.

Auf der anderen Seite erstreckt sich der Burgenlandkreis.

Auf dem Tamselberg wachsen uralte Kirschbäume...

...und das Getreide wird prächtig von der Sonne verwöhnt.

Das Lanitztal bei Bad Sulza

Nur ein paar Kilometer von Bad Sulza entfernt liegt eine ursprüngliche Landschaft, die einer Vielfalt an Flora und Kleinlebewesen eine Heimat bietet.

Das malerische Lanitztal befindet sich an der Grenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. Es wird vom Lißbach durchflossen und kann auf angenehme Art durchwandert werden.

An den Hängen wächst im Sommer sogar der Lavendel.

 Hin und wieder beweist die Natur ihre ganze Schaffenskraft.

 Wenn das Heu frisch geerntet ist...

...duftet es wie es auf dem Land sein soll.

Blick zum Tamselberg (258,4 Meter ü. NN.)

 Von Sonnendorf (im Hintergrund) führt ein kleiner Weg in das Tal.

Gedenkstein an die Schlacht bei Auerstedt vor Sonnendorf

Über dem Saaletal befindet sich ein Gedenkstein an die Schlacht bei Auerstedt. Sie wurde am 14. Oktober 1806 zwischen Franzosen und Preußen ausgetragen.

Die Franzosen nahmen 3000 (preußische) Mann gefangen und 8 Kanonen in Verwahrung. Die Handlungen waren Teil der napoleonischen Feldzüge.

Im Jahr 1813 fand schließlich die Völkerschlacht bei Leipzig statt, wo Napoleon durch einen starken Militärbund zum Rückzug gezwungen wurde.

Thüringer Weingut in Sonnendorf

In der Nähe von Bad Sulza wird Weiß-, Rosé- und Rotwein aus heimischem Anbau verkauft.

Er wächst in sonnigen Lagen über dem Saaletal.

Bei einem Spaziergang zwischen Sonnendorf und dem Restaurant Sonnenburg erlebt man persönlich, wo die Weinreben gedeihen.

Früher wurden die Trauben mit diesen Holzpressen entsaftet. Seit ewigen Zeiten wird der Wein in großen Holzfässern kühl in Kellern eingelagert, bis er die nötige Stufe des Genusses erreicht hat.

Auf dem Thüringer Weingut in Sonnendorf kann man alle Weine besichtigen und gleich mitnehmen.

  Erholung zwischen Weinbergen über dem Saaletal

Die Sonnenburg bei Bad Sulza

Hoch über dem Saaletal steht das Ausflugslokal Sonnenburg. Es ist im Erscheinungsbild einer alten Festung nachempfunden. Der Turm kann nicht besichtigt werden.

Der Aufstieg zur Sonnenburg befindet sich hinter dem Gradierwerk.

Der idyllische Waldweg ist nur während der Öffnungszeiten des Restaurants begehbar. Ansonsten muss man einen etwas längeren Umweg nehmen, oder mit dem Auto bis zum unweit entfernten Parkplatz fahren.

Auf der Anhöhe erwartet den Besucher dieser schöne Ausblick. Im Lokal werden klassische und Thüringer Gerichte serviert. Für den kleinen Hunger stehen Eis, Kaffee und Kuchen auf der Speisekarte.

Zeitgenössischer Gedenkstein neben dem Lokal

Gradierwerk "Louise" in Bad Sulza

Das Gradierwerk in Bad Sulza ist nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt.

In der ehemaligen Saline findet man einen Wandelgang und eine Zerstäuberhalle. Die salzhaltige Luft empfiehlt sich für die Heilung von Lungenbeschwerden und ähnlichem.

 Gleich am Gradierwerk gibt es 8 Wohnmobilstellplätze mit Strom- und Wasseranschluss.

Hier können Ausflügler ein Päuschen einlegen.

Von diesem Standort neben dem Gradierwerk werden laufend aktuelle Wetterdaten übertragen.

Landestypisches Fachwerk

Saline- und Heimatmuseum Bad Sulza

In der Nähe des Bahnhofs von Bad Sulza gibt es allerlei Interessantes über den Salzabbau vergangener Tage zu entdecken. Im Saline- und Heimatmuseum wird die Geschichte, angefangen bei der lokalen Salzgewinnung bis zum heutigen Kurort, ausführlich beleuchtet. Bei dem Gebäude handelt es sich um die ehemalige Salineschenke.

Museumseingang mit Gedenktafel für den Geologen Hans-Joachim Martini (1908-1969)

Feriendorf Slawitsch in Bad Sulza

Ideal am Bahnhof gelegen, befindet sich das Feriendorf in den Gebäuden einer ehemaligen Saline.

Es bietet Ferienwohnungen und Appartements für Familien und Einzelreisende. Sie verfügen über eigene Bäder mit Dusche, teilweise komplett eingerichtete Küchen, Fernseher und WLAN.

Das Feriendorf ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an der Saale. Ins rund 10 Kilometer entfernte Bad Kösen, zur Rudelsburg und Saaleck, oder in die Städte Apolda (15 Kilometer) und Weimar (30 Kilometer).

Weiterhin lohnt es sich, auf den Spuren des Weinbaus zu wandeln oder ein paar erholsame Stunden im Gradierwerk (rechts) zu verbringen.

Baustelle Industriestraße / Nonnenstraße in Plagwitz

Das neue Wohn- und Geschäftshaus in Plagwitz hat circa 2500 qm Wohnfläche und 500 qm Gewerbefläche.

 Ansicht von der Karlbrücke, zur rechten Seite das Seniorenheim Plagwitz.

 Die Wohnungen reichen von drei bis sechs Zimmern und haben durchschnittlich 105 qm Größe.

Planskizze

 Das Ensemble wurde baulich mit dem Gründerzeithaus Nonnenstraße 35 verbunden.

 Innenhof

 Der Komplex daneben trägt den Namen "Neue Leipziger Terrassen".

Es beinhaltet Eigentumswohnungen und Stadthäuser zwischen 90 und 210 qm Größe.

Baustelle Elsterwerke in Schleußig

Auf einem alten Fabrikgelände an der Weißen Elster entstehen zahlreiche Eigentumswohnungen.

Figural ausgeschmückte Haustür an der Holbeinstraße 28

Einfahrt zum ehemaligen Fabrikgelände

 Die Wohnungen zur Rückseite haben Blick auf den Fluss.

Holbeinstraße 30

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